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  • Ein Brief mit der Unterschrift von Albert Einstein

    Brief von Albert Einstein von 1940 jetzt in Ulm

    „Ich schicke Dir morgen einen kleinen heimatlichen Gruss, etwas S[üßes] und Plätzle: wie einst in Ulm.“ Diese Worte richtete Elsa Einstein, die zweite Ehefrau des Nobelpreisträgers Albert Einstein, im März 1934 an ihren Vetter Erich Marx. Zu diesem Zeitpunkt lebten sowohl das Ehepaar Einstein als auch der Briefempfänger, der Sohn des gebürtigen Ulmers Dr. August Marx, nicht mehr in Ulm. Sie waren in die USA emigriert. Denn die Einsteins waren Juden und in Europa herrschte der Terror des Nationalsozialismus.

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  • Ein Brief mit der Unterschrift von Albert Einstein

    Brief von Albert Einstein von 1940 jetzt in Ulm

    „Ich schicke Dir morgen einen kleinen heimatlichen Gruss, etwas S[üßes] und Plätzle: wie einst in Ulm.“ Diese Worte richtete Elsa Einstein, die zweite Ehefrau des Nobelpreisträgers Albert Einstein, im März 1934 an ihren Vetter Erich Marx. Zu diesem Zeitpunkt lebten sowohl das Ehepaar Einstein als auch der Briefempfänger, der Sohn des gebürtigen Ulmers Dr. August Marx, nicht mehr in Ulm. Sie waren in die USA emigriert. Denn die Einsteins waren Juden und in Europa herrschte der Terror des Nationalsozialismus.

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  • Stadt richtet Dauerausstellung zu Albert Einstein ein

    Die Stadt Ulm will in einer Dauerausstellung an Albert Einstein und die Ulmer Wurzeln des Physikgenies erinnern. In seiner Sitzung am 8. Mai 2019 folgte der Gemeinderat der Empfehlung des Kulturausschusses und beschloss einstimmig die Einrichtung der Dauerausstellung "Albert Einstein und seine Ulmer Familie".

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  • Ein kleines Kind berührt eine Einstein-Skulptur

    Kunstaktion Mensch Albert

    Im Frühling 2018 widmete die Stadt Ulm ihrem berühmtesten Sohn mit "Mensch Albert" eine Kunstaktion der besonderen Art: 500 Einstein-Statuen wurden auf dem Münsterplatz aufgestellt. Geschaffen vom Künstler Ottmar Hörl, boten sie einen faszinierenden Anblick und luden die Besucherinnen und Besuchern mehrere Wochen lang zum Staunen und Interagieren ein.

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  • Sandra Simovich und Gunter Czisch im Innenhof eines alten Gebäudekomplexes

    Israelische Generalkonsulin besucht Ulm

    Die Generalkonsulin des Staates Israel, Sandra Simovich, war am 5. März 2019 zu Besuch in Ulm. Die Diplomatin, die seit August 2017 die konsularische Vertretung Israels in München leitet, traf sich zu einem kurzen Gespräch mit Oberbürgermeister Gunter Czisch.

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  • Plakat der Ausstellung "Einstein inside"

    Ausstellung "Einstein Inside"

    Vor 100 Jahren hat Albert Einstein sein wissenschaftliches Meisterwerk, die "Allgemeine Relativitätstheorie" veröffentlicht - und hat damit die Physik revolutioniert. Aus diesem Anlass wurde von der Universität Tübingen die Wanderausstellung "Einstein Inside" konzipiert. Vom 20. Juni bis zum 25. August war sie in Ulm sie in den Räumen am Münsterplatz 25 zu sehen.

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  • Gruppenfoto mit 16 Personen vor dem Einsteinhaus in Bern

    Auf Einstein-Informationsfahrt

    Mitglieder des Ulmer Gemeinderats und der Stadtverwaltung haben sich vom 26. bis 27. April 2018 unter der Leitung von Kulturbürgermeisterin Iris Mann auf die Spuren von Albert Einstein in die Schweiz begeben. Ziel der zweitägigen Reise war es, sich ein Bild über verschiedene Ausstellungsformate zu machen, über deren Reize und Erfordernisse. Denn die Stadt Ulm will ihren berühmtesten Sohn künftig verstärkt in der Öffentlichkeit präsentieren und würdigen.

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